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Sonnenstrom herstellen und speichern – einfach und effizient – MADE IN GERMANY

Sie ist rund 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt und 109 Mal so groß wie unser Planet – die Sonne. Die Sonne und in dem Zusammenhang auch die Photovoltaik – zählen mittlerweile zu einer der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen. Aber was hat man von dieser Energiequelle, wenn die Sonne nicht scheint? Mit Hilfe von Batteriespeichern gibt es die Möglichkeit, die tagsüber gewonnene Energie zu sichern und verwenden zu können, wenn sie gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel am Abend sein, wenn Sie Ihren Kindern die Gutenachtgeschichte vorlesen, oder Entspannung vor dem Fernseher suchen – all dies und noch viel mehr funktioniert mit Solarspeichersystemen!

Den tagsüber nicht genutzten Sonnenstrom für Zeiten speichern, in denen Sie ihn benötigen…

Calyxo bietet neben hocheffizienten, homogenen, schwarzen Dünnschicht-Solarmodulen, das passende Montagesystem und dazu noch die Möglichkeit den gewonnen Strom direkt in einem Energiespeichersystem von TESVOLT zu sichern. Somit ist der Ertrag für Sie jederzeit abrufbar und eine wirtschaftlich ideale Lösung. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig und erstrecken sich vom privaten Einfamilienhaus, über mittlere gewerbliche bis hin zu großindustriellen Einsatzbereichen – und das Ganze MADE IN GERMANY! Sie möchten wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Engagement und sozialer Verantwortung miteinander verbinden und sich ebenso sicher für die Zukunft aufstellen? Dann bietet Ihnen Calyxo in Zusammenarbeit mit der TESVOLT GmbH eine ideale schlüsselfertige Lösung.

Was spricht für den Einsatz von Solarstrom-Speichersystemen?

Interessant ist dieses Thema für alle diejenigen, die ihre Stromkosten senken oder sich von den Stromkonzernen unabhängig machen wollen. Stromspeicher können zusammen mit neuen Solaranlagen installiert oder eben auch bei bereits bestehenden PV-Anlagen nachgerüstet werden. Mit Photovoltaikanlagen produzieren Sie den Strom bereits selbst. Automatisch werden Sie dadurch unabhängiger vom Strompreis der Energieversorger. Allerdings erzeugen die Solaranlagen häufiger mehr Strom, als in dem Moment benötigt wird. Den überschüssigen Solarstrom können Sie mit Hilfe von Stromspeichern sichern und dann verwenden, wenn Sie ihn benötigen – wie abends und nachts.

Noch vor einigen Jahren lag die Einspeisevergütung über dem Preis vom Haushaltsstrom. Deshalb war die Sachlage hinsichtlich privater Solaranlagen die, möglichst viel des erzeugten Stroms ins Netz einzuspeisen. Damals dachten Photovoltaikanlagen-Inhaber nicht über das Speichern von Solarstrom nach und es war auch wirtschaftlich nicht sinnvoll. Die Sache sieht anders aus bei PV-Anlagen zwischen 2009 und 2012 – diese bekommen die Eigenverbrauchsvergütung, d. h. Geld für den selbst verbrauchten Strom. Das Speichern kann in diesem Fall sinnvoll sein, um mehr Geld für den selbst verbrauchten Strom zu erhalten. Für Solaranlagen die seit April 2012 verbaut wurden, erhält man auch keine Eigenverbrauchsvergütung mehr. Den selbst erzeugten Strom zu speichern und selbst zu verbrauchen, ist in dem Fall ein großer finanzieller Anreiz.

Ist eine komplette Unabhängigkeit vom Energieversorger möglich?

Um eine vollkommene Unabhängigkeit erreichen zu können, müsste der Strombedarf mehrerer Wochen abgedeckt sein und nicht nur der eines Tages. Im Sommer ist der Ertrag einer Solaranlage höher und die Sonnenscheindauer länger, sodass hier wesentlich mehr Energie zur Verfügung steht, als benötigt wird. In den Wintermonaten ist die Sonnenscheindauer pro Tag kurz und der Ertrag der Solaranlage deutlich geringer. Somit würde in dieser Zeit der erzeugte Solarstrom des Tages nicht für den gesamten Strombedarf des Tages ausreichen. Aus diesem Grund müsste in so einem Fall der Speicher den Tagesbedarf an Strom um ein Vielfaches im Vorfeld gesichert haben. Aber würde man allein anhand dieser beiden Varianten den Einsatz eines Speichers planen, würde dieser die meiste Zeit im Jahr nicht vollständig ausgelastet sein und die Kosten wären immens hoch. TESVOLT bietet hierfür unterschiedliche optimierte Varianten an Stromspeichern, die individuell geplant und konzipiert werden. Eine 100%ige Unabhängigkeit vom Energieversorger ist zwar theoretisch möglich, aber ein hoher Anteil des Stromverbrauchs kann mit Hilfe von PV-Strom abgedeckt werden. Hierfür werden passende Lösungen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe und Gewerbe angeboten. www.tesvolt.com

Bei den TESVOLT-Speicherlösungen wird ein innovatives, selbst entwickeltes und weltweit einzigartiges Ladeverfahren für Lithiumbatterien verwendet. Dabei können sogar einzelne Komponenten zu einem Ganzen vereint werden. Der große Vorteil ist, dass Speicherenergie und Leistung beliebig erweitert werden können, ohne dass dabei eine Investition in eine neue Komplettanlage erforderlich ist. Außerdem sind selbst im Falle eines Stromausfalls, die Speicher so ausgerüstet, dass sie notstromfähig sind und dennoch jederzeit einsatzfähig.

Gibt es Fördermöglichkeiten?

Seit dem 01. Januar 2017 werden Batteriesysteme für Photovoltaikstrom wieder finanziell unterstützt. Hierbei fördert die KfW-Bank die Solarstromspeicher mit einem zinsverbilligten Darlehen und einem Tilgungszuschuss. Mit dem Kredit können Hauseigentümer die Beschaffung von Speichersystemen für Solaranlagen vollständig finanzieren. Wer sich eine typische kleine Solaranlage von 5 Kilowatt kauft, erhält einen maximalen Kreditbetrag von 10.000 Euro und einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 1.900 Euro für die Batterien. Unterstützt werden bei dem KfW-Programm Erneuerbare Energien „Speicher“ stationäre Batteriespeichersysteme in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen sind.

Geförderte Maßnahmen sind:

  • die Neuerrichtung einer PV-Anlage in Verbindung mit einem stationären Speichersystem (regulärer Fördersatz)
  • ein stationäres Batteriespeichersystem, das nachträglich zu einer nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommenen PV-Anlage installiert wird. Liegt zwischen der Inbetriebnahme der Solaranlage und der Inbetriebnahme des Speichers ein Zeitraum von mindestens 6 Monaten, so zählt es als Nachrüstung und es gilt der erhöhte Fördersatz.

Wichtig zu beachten ist hierbei, dass die installierte Leistung der Solaranlage, die mit dem Speichersystem verbunden wird, nicht 30 kWp überschreiten darf. Des Weiteren darf nur ein Speicher pro PV-Anlage gefördert werden und die Speichersysteme müssen sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden. Sie sind mindestens 5 Jahre zweckentsprechend zu betreiben.

Weitere Infos finden Sie auf dem Merkblatt der KfW-Bank: www.kfw.de

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